Das Zentrum bildet ein zuverlässiges Smartphone mit guter Akkulaufzeit, stabiler Verbindung und ausreichend Speicher. Ergänzend nutzen wir nach Bedarf eine kompakte Powerbank, ein leichtes Stativ oder eine Halterung für ergonomische Höhe und eventuell eine zusammenklappbare Bluetooth-Tastatur, wenn viele längere Texte anstehen. Alles bleibt mobil, robust und schnell startklar. Wichtig ist, bewusst minimalistisch zu wählen: Jedes zusätzliche Teil muss Produktivität spürbar steigern, sonst fliegt es raus. So bleibt der Rucksack leicht, die Entscheidungen klar, und die Konzentration dort, wo sie hingehört – bei der Arbeit.
Kein Laptop, kein Tablet, kein Desktop – alle beruflichen Aufgaben werden mit dem Smartphone gelöst. Telefonate sind erlaubt, ebenso Headset-Nutzung. Datenbearbeitung, Texten, Präsentationen, Meetings, Dateiversand, Screenshots, alles mobil. Messgrößen: Tagesziele, erledigte Aufgaben, Zeit pro Task, Tippgeschwindigkeit, Meetingqualität, Energielevel. Tägliche Reflexionen dokumentieren Hindernisse und Lösungen. Pausen, Schlaf und Bewegung sind Pflicht, damit die Bilanz nicht nur effizient, sondern auch gesund bleibt. Wenn eine Aufgabe unmöglich erscheint, suchen wir mindestens zwei alternative Wege, bevor wir kapitulieren. Erst dann gilt: neu priorisieren oder Hilfe holen.
Wir kombinieren wenige, verlässliche Kategorien: Notizen und Ideen in einem schnellen Editor mit Markdown, Aufgabenverwaltung mit klaren Kontexten, Cloud-Speicher mit Offline-Ordnern, ein Office-Paket für Tabellen, Dokumente und Folien, ein Scanner mit OCR, ein Passwortmanager, und Automationen für wiederkehrende Handgriffe. Kommunikationskanäle werden gebündelt, Benachrichtigungen sorgfältig gefiltert. Der Anspruch: Alles lässt sich mit wenigen Taps starten, teilen, bearbeiten und wiederfinden. Lieber drei exzellent beherrschte Apps als zehn halb genutzte. Jeder Baustein muss Reibung verringern, Tempo erzeugen und in stressigen Situationen zuverlässig funktionieren.